Meine aktuelle Fotoausrüstung

Seit Dezember 2008 ist die Canon EOS 40D mein Begleiter. Das dazugehörige Objektiv Canon 17-85mm ist zwar mit Bildstabilisator versehen, dafür aber nicht nur mit nur mangelnder Lichtstärke (f:4.0-5.6) sondern auch mit für meine Begriffe enormen chromatische Abberationen verbunden.

Daher ist derzeit das Sigma 17-70 / F2.8-4.0 das meistbenutzte Objektiv.

meine weiteren Objektive sind:

Sigma 10-20mm F4-5.6 (mein Liebling)

Sigma 120-400mm (das schwere)

Sigma 24mm f 1.8 Canon 50mm (das selten benutzte)

Canon 50mm f1.8 (das für besondere Kreativität)

Um nicht auf den von den Vorgängerkameras gewohnten Megazoom zu verzichten habe ich ein mir gebrauchtes Tokina 80-400mm F4.5-5.6 zugelegt. Der Autofokus ist zwar sehr schwerfällig aber mit diesem Zoom macht man ja auch nicht unbegingt Schnappschüsse. Für mein Hauptbetätigungsfeld - die Landschaftsaufnahmen ist ein Weitwinkelobjektiv unumgänglich, das Sigma 10-20mm F4-5.6 erfüllt bei mir diese Aufgabe.

Zubehör:

Mit Kamera und Objektiven ist es allein noch nicht getan. Als erstes gehört ein leichtes Manfrotto-Stativ dazu. Nicht unbedingt sturmtauglich und recht einfach aber dafür noch problemlos tragbar.

Für meine Landschaftsaufnahmen unerlässlich sind zirkuläre Polfilter für die Objektive. Schöner blauer Himmel, wärmere Farben und Reflektionsreduzierung sind Aspekte, auf die ich ungern verzichte, auch wenn dabei die Belichtungszeit verlängert wird. Oft hat man bei Landschaftsaufnahmen das Problem, dass der Himmel zu hell ist und beim Fotografieren entweder der Boden zu dunkel oder der Himmel konturlos. Abhilfe sollen die Cockin - Grauverlaufsfiltern in drei Abstufungen.

Bei Makroaufnahmen sollen die Zwischenringe in drei verschiedenen Stärke helfen. Wirklich Sehenswertes habe ich damit aber noch nicht produziert.

Meine beiden Vorgängerkameras hatten einen ausklappbaren Monitor. Damit waren Aufnahmen z. B. von Pilzen bequem aus der Hocke machbar. Der der Spiegelreflex muss man sich da schon auf den Boden legen oder gar eine Grube graben. Da ich auf diese Motive aber nicht verzichten wollte und auch dabei nicht wie ein Dreckfink herumzulaufen, legte ich mir einen Winkelsucher zu. Ist zwar nicht so effektiv wie der Klappmonitor, aber doch recht hilfreich.

Ansonsten sind noch die CF-Karten, Akkus, die Halter für die Verlaufsfilter Fernsteuerung und Pinsel, die mitgeschleppt werden müssen und das in einer Fototasche, bei der ich unten Kletthalterungen für das Stativ und an der Seite noch einen Halter für das Weitwinkelobjektiv angenäht habe.

Um die ganze Fotoflut zu bearbeiten gehört dann natürlich auch noch etliche Software, die man ja wenigsten nicht mit sich herumtragen muss…